WissensVision sucht nachhaltig agierende Kunden für eine langfristige partnerschaftliche Zusammenarbeit. Nachhaltigkeit in Bezug auf die Wertschätzung der Arbeitnehmer und der Umwelt.
Unternehmen, die:
ihre Mitarbeiter als wichtigste Wissens- und Innovationsquelle wertschätzen.
die Umwelt als Grundlage des Lebens achten.
mit Ihren aktiven Geschäftspraktiken die Lebensumwelt verbessern.
natürliche Ressourcen schätzen und behutsam damit umgehen.
Wissen entwickelt haben die Lebensumwelt zu schützen.
das entwickelte nachhaltige Wissen teilen wollen.
das Wissen mit neuen innovativen Ideen und Geschäftsmodellen weiter entwickeln wollen.
Wenn Sie eines dieser interessanten Unternehmen sind, dann rufen Sie mich doch gleich an!
Ich freue mich auf ein erstes Gespräch mit Ihnen und auf eine langfristige partnerschaftliche Zusammenarbeit!
Sind es die gierigen Manager die scheinbar ohne Skrupel, ohne mit der Wimper zu zucken aus jeder Situation ihren Vorteil ziehen? Egal, ob ein Kollege dabei zu Schaden kommt oder gar das Wissen des Kollegen als das eigene Wissen/Idee verkauft wird? Alle wichtigen Entscheidungen im Hintergrund in Seilschaften verhandelt werden und die Mitarbeiter die Ergebnisse mit dem Satz „Love it or leave it!“ um die Ohren gehauen bekommen?
Oder der allen wahrscheinlich bekannte, technisch orientierte Manager, der sein technisches Umfeld bis in Detail kennt, den keiner etwas vormachen kann! Führung ist Nebensache, das kann ich so!
Viele Faktoren haben zur letzten Wirtschaftskrise beigetragen, einer davon mit Sicherheit auch die Besetzung von Führungspositionen mit technokratischen oder hierarchiehörigen Persönlichkeiten. Den Fokus klar geschärft und nicht über den Tellerrand schauen!
Beste praktische Beispiele können immer wieder bei Dilbert nachgelesen werden. Das Peter-Prinzip unterstützt und schützt in großen Unternehmen die alt bekannte Form des Managements über die Hierarchie.
So die Realität in vielen Betrieben in Deutschland und in der Welt.
Wenn Sie bei einer Suchmaschine die beiden Sätze eingeben erhalten Sie weitere Lektüre zu dem Thema.
Nun verzeichnen wir immer wieder eine deutliche Verkürzung der Zeitperiode für die Verdoppelung von Wissen. Projekte werden immer komplexer, die von keinem alleine gestemmt werden können. Der Informationsfluss an jedem einzelnen Arbeitstag ist gewaltig, nicht nur die Anzahl der Emails.
Wissen muss fließen, das richtige Wissen, in der Kommunikation und Internaktion mit dem Team neue Ideen heraus bringen. Was kann ein Manager aus seiner Führungsposition mitbringen, um das fließen von Wissen in Gang zu bringen oder besser noch zu unterstützen?
Für mich rückt hier die Basis des Wissensmanagement in das Zentrum der Betrachtung.
Die Wissenskultur in einem Unternehmen!
Kümmert sich das Management um einen effizienten Rahmen für eine effiziente Wissenskultur, wird sich das Management ernsthaft mit Vertrauen, Offenheit, Fehlertoleranz und Transparenz auseinander setzten.
Bitte aber nicht in dem Sinne „Wir stellen mal einen Bericht ins Intranet und versenden mal eine schöne Email mit einer schönen Marketing Folie an unsere Mitarbeiter. Der Rest erledig sich von alleine!“ Das erste Anzeichen, das in Ihrem Unternehmen mit der Kultur was nicht stimmt ist, das darüber gesprochen wird oder es offizielle Handlungsanweisungen gibt.
In Unternehmen mit gut funktionierender Wissenskultur ist es nicht notwendig darüber zu sprechen. Vormachen ist die Devise!
Werte bilden die Grundlage der Wissenskultur, sie kann man nicht diktieren! Werte werden gelebt. Nur durch vormachen kann ein Manager zu einem Wandel in der Kultur beizutragen. Mit Sicherheit nicht der einfache Weg!
Nun zu den modernen Management Eigenschaften, die ich gern zur Diskussion stellen möchte!
(Einfachheit halber schreibe ich hier nicht von Managerinnen oder Managern, für mich ist es wichtig die Eigenschaften mitzubringen und eine gute Mischung im Management vorzufinden! Ich erhebe auch keinen Anspruch auf Vollständigkeit der Liste!)
Der moderne Managerin oder Manager:
versteht Führung als Profession, das technische Wissen ist wichtig, aber als Manager stellt er die Führungsaufgabe in das Zentrum der Überlegungen und Aktivitäten.
ist Dienstleister für sein Team, um den optimalen Rahmen für die Zielerreichung des Teams zu schaffen.
arbeitet mit seinem Team an einer gemeinsamen Vision.
arbeitet in der Lösungsfindung partizipierend und Ergebnisoffen.
ist neuem aufgeschlossen und kann begeistern.
fördert den Evolutionsprozess im Team zwischen alt bewährtem und neuen.
fordert Feedback, von oben nach unten und von unten nach oben.
ist bereit sich stetig aus dem Feedback zu verbessern und dazu zu lernen
verlangt Höchstleistungen und gibt Freiräume.
in Phasen höchsten Projektdruckes ist er fähig das Team einen Freiraum zu geben, damit das Gehirn eines jeden einzelnen im Team sich erholen und weiter innovative Lösungen anbieten kann.
sind neuem aufgeschlossen gegenüber und bereit über den Tellerrand zu schauen.
ist ein Querdenker und erwartet dies auch von seinem Team.
überträgt Verantwortung.
gibt Ziele vor und sagt nicht wo der Weg lang geht.
gibt Vertrauen und Entscheidungsfreiräume. (Uli Stein Boot am Wasserfall)
denkt und handelt ganzheitlich und systemisch.
bringt Wissen und Wissensträger zusammen.
lebt Wissensteilung vor
ist fehlertolerant und fördert das lernen aus Fehlern und aus Best Practices im ganzen Team.
sucht nach Stärken im Team und fördert und fordert sie.
identifiziert weißen Flecken und sucht gemeinsam nach Lösungen, um sie zu füllen.
setzt strukturiert Wissensmanagement Methoden wie Lessons Learned ein und gibt sein Wissen an das Team weiter.
bindet das Team in strategische Überlegungen ein.
gibt Transparenz über die Geschäftszahlen und unterstützt das Team in dem Verständnis darüber.
unterstützt die Entwicklung der Teammitglieder als Mensch und Wissensexperte
ist fähig neue Formen der Medien zu nutzen. (Z.B. Wikis als Toolunterstützung zur Strategieentwicklung)
hat einen Sinn für Nachhaltiges Handeln und fordert das von seinem Team.
hat praktische Erfahrung und Verantwortung in der Kindererziehung übernommen.
Vorleben ist das Motto!
AKTUELL habe ich dazu im Deutschen Ärzteblatt einen spannenden Artikel von Dr. Anna Martini „Praxisführung: Grenzen verschieben, die Stimmung aufhellen“ Dtsch Arztebl Int 2011; 108(29-29):1354 18.07.2011. http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&id=98150
Der Mehrwert für das Unternehmen ist, dass Mitarbeiter sich wohler fühlen und sich besser mit einem Werteorientierten Unternehmen identifizieren. Sie werden als Experten in ihrem Fachgebiet ernst genommen und erhalten einen Rahmen, in denen sie Verantwortung übernehmen und über sich hinaus wachsen können. Das Team ist mehr als die einzelnen Teammitglieder. Die Wissensspirale kann anfangen zu drehen und der positive Flow sich entfalten.
Habt Ihr noch Beispiele, was eine Managerin oder Manager von heute ausmacht?
Könnt Ihr mir leibhaftige Manager nennen, die das leben? Ich bin auf der Suche solche Manager kennen zu lernen.
Oder gehören Eigenschaften von meiner Liste da nicht rein?
Ist die WissensVision definiert, ist es an der Zeit für das nächste WissensModul, die „WissensStrategie“ oder auch Wissensmanagement Strategie. Viele Unternehmen beschäftigen sich mit Wissensmanagement in den unterschiedlichsten Formen und täglich werden es mehr. Wissensmanagement Strategie Ansätze: Top Down Prozess … Weiterlesen →