Müssen Sie im Tagesgeschäft immer wieder Daten aus unterschiedlichen Datentöpfen herausholen, um arbeiten zu können? Verlieren Sie dabei auch wertvolle Zeit, die Sie lieber für wichtigere Themen verwenden wollen?

Als offizieller Partner der ConWeaver GmbH lade ich Sie herzlich auf die CEBIT 2012 ein. Hier können Sie einen Einblick in die Möglichkeiten mit Wissensnetzen bekommen und sehen, dass Wissensnetz Technologie kein Zukunftsthema für 2017 ist, sondern eine praxisorientierte Lösung, die in 2-6 Monaten implementiert ist, Mehrwerte produziert und Ihr Unternehmen bewegt…

Nach der Präsentation können wir gemeinsam das Thema in angenehmer Atmosphäre im Loungebereich vertiefen!

1. Prozessverbesserung mit automatisierten Wissensnetzen
2. Praxisbeispiele für Wissensnetze und deren Mehrwert

Mi. 07.03.12 von13:30 bis 14:10 Uhr und

HANNOVER STAND (Halle 6, Stand G14)

Rufen Sie mich auch gerne dazu an unter 0176/10446391
Mehr Informationen finden Sie hier:

Gerne stelle ich Freikaten für diesen Tag zur Verfügung,

Mit freundlichen Grüßen

Udo Flachs Nóbrega
WissensVision
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Freiberufliche Unternehmensberatung für WissensVisionen & Innovationen
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Mobil: +49 (176)104 463 91
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31157 Sarstedt

beschäftigen Sie sich in Ihrer Personalarbeit auch aktiv mit dem Thema Wissensmanagement?

Dabei ist Ihnen bestimmt aufgefallen, das vielen Wissensmanagement Projekte immer wieder immens viele Dokumentations-, Strukturierungs- und Aktualisierungsaufwände nach sich ziehen.

Wie oft veraltern Yellow Pages Projekte nach kurzer Zeit, da die Kollegen im Arbeitsalltag einfach nicht ihre Projekthistorie nachpflegen können. Die Yellow Pages sind nicht aktuell. Oder, ein anderes Beispiel, wie schnell in Unternehmens Wiki Projekten die Einträge veraltern! Ablagen mit alten Dokumenten veralten,……..

Ein wesentlicher Aspekt für den Erfolg von Wissensmanagement Projekten im Unternehmen ist die strategische Verbesserung der Unternehmenskultur, hin zu einer  Wissenskultur von Vertrauen, Offenheit und Fehlertoleranz. Der Aspekt ändert aber nichts am Dokumentationsaufwand.

Ein anderer Aspekt ist natürlich, dass die Mitarbeiter eingestellt sind, um ihr Tagesgeschäft zu erledigen, ihre Ziele zu erreichen und wenn möglich sich stetig zu verbessern. Dies steht bei einer hohen Auslastung der Mitarbeiter immer wieder im Widerspruch zu dem Aspekt Wissen zu dokumentieren, für andere zur Verfügung zu stellen und von anderen zu lernen.

Ein Weg aus der Falle ist natürlich die produktive Auslastung auf  60%-75% zu reduzieren und den Mitarbeitern persönliche Lernziele und Freiheiten zu geben. Durch diese Freiräume können Innovationen entstehen, die sie nicht für möglich gehalten haben! Setzt aber eine Wissenskultur voraus und ein Management 2.0 das genau diese Freiräume schafft. Die Kollegen hätten dann auch Zeit um Yellow Pages zu Pflegen und Lessons Learned durchzuführen.

Aber warum nicht einfacher?

Lassen Sie doch ein Wissensnetz für Sie arbeiten!

In einem schlanken Projekt können Sie, personalrechtlich abgesichert, die Datenquellen definieren, die für eine Yellow Page wichtig sind. Über ein Wissensmodell wird definiert, welche Beziehungen diese Informationen haben und wie sie angezeigt werden. Die Yellow Page wird dann automatisiert über den Input der Daten Quellen erstellt und man findet immer den richtigen Ansprechpartner. Die Mitarbeiter können sich ganz und gar auf ihren Output konzentrieren und in Ruhe arbeiten, das Wissensnetz bildet sich automatisiert!

Die Potentiale werden sich schnell für nationale aktive und ganz besonders für international aktive Unternehmen erschließen. Ein Beispiel Projekt bedurfte nur einer Projektdauer von einem Monat und einem ROI von weniger als einem Jahr.

Was halten Sie von dem Ansatz?

Wenn Sie Interesse haben, sprechen Sie mich an, Udo Flachs Nóbrega

Nicht morgen sondern heute!

Wenn sich Unternehmen zusammen schleißen treffen zwei über lange Jahre gewachsene IT Systeme aufeinander. Das Problem ist immer wieder, welche Systeme bleiben erhalten und was passiert mit den Daten. Meist kommt ein erheblicher Zeitdruck hinzu.

Wenn Sie bereit sind eine existierende Wissensnetz Technologie einzusetzen, dann können sie den Übergag in die neue gemeinsame Welt wesentlich effizienter sicherstellen als mit herkömmlichen IT Tools.

Der Mehrwert liegt darin, dass im Prinzip alle Systeme erst mal vorhanden bleiben können und mittels der Wissensnetz Technologie angebunden werden. Sie brauchen sich nur um das Wissensmodell zu kümmern, welche Daten in welcher Beziehung in einem Use Case Sinn machen und könne so das weiterarbeiten aller Kollegen sicherstellen. Dabei können sie die Technologie so einsetzten, dass die bestehende Architektur sichtbar wird und langfristig strukturiert standardisiert werden kann.

Es können aber auch neue Systeme, die nicht zu Altsystemen passen angehängt und mittels des Wissensnetzes verbunden werden. Das Wissensnetz bildet sich automatisiert aus der Definition des Wissensmodells und den verbundenen Daten zu bestimmten Use Cases. So lässt sich z.B. eine Unternehmens  Yellow Page durch ein Wissensnetz automatisiert erstellen. Beide Mitarbeitergruppen können so schnell Experten von der noch anderen Seite finden und sich zu bestimmten Themen austauschen. (Rechtliche und personalrechtliche Aspekte müssen auch hier berücksichtigt werden.)

Ihr Mehrwert in der M&A Phase, Sie schaffen schnell mit geringem Aufwand Transparenz in den bestehenden Strukturen und können mit dem Überblick eine saubere Standardisierung der Prozesse und IT Landschaft planen und durchführen. Wenn aus prozessualen oder technischen Gründen ein Abschalten eines Altsystems nicht möglich ist wird die Integration über das Wissensnetz gesteuert und sie können die Effizienz neuer und alter Systeme verbinden.

Wenn Sie Interesse haben, sprechen Sie mich an, Udo Flachs Nóbrega

Heute Morgen habe ich einen Artikel in der Zeitung „Die Zeit“ Nr. 27 Seite 49 gefunden, der mich zu dem neuen Artikel bewegt hat. Er beschäftigt sich mit der Veränderung der öffentlichen Kultur durch das Internet. „Ab nach draußen!“ von Hanno Rauterberg den Artikel gibt es derzeit nur in dem „old fashioned paper Format“, richt aber gut und man kann es gut in die Hand nehmen, oder für „Die Zeit“ Abonnenten online im Audio Format.

In Wissensnetzen kann heute jeder nach seiner Interessenlage schnell Kontakte knüpfen. Ob für berufliche Zwecke oder private Interessen ist dabei ganz egal. Ist doch mit der Entstehung des Internets erst die Angst entstanden, dass die Jugend am Computer vereinsamt oder sogar im Schutze der Anonymität verroht.

Veränderung: Ausgleich zwischen bewährtem & jungen

Veränderung: Ausgleich zwischen bewährtem & Anpassung an neuen Bedingungen

Scheint sich diese Ängste durch die innere Waage des Menschen und dem Wunsch nach Ausgleich nicht zu manifestieren. In den arabischen Ländern sind Facebook & Co Katalysatoren für Revolutionen für Meinungsfreiheit und Recht auf Freiheit. In unseren Gegenden geht es im Moment nicht um politische Revolutionen, sondern mehr um Individualismus und Freizeitgestaltung. Guerilla-Gardening, Adbusting, Flashmobs, Planking, Containern der Kreativität scheint keine Grenzen gesetzt zu werden.

Interessengesteuert kommen so Menschen in Europa zusammen, die sonst nie zusammen gekommen wären. Ich sehe die aktuelle Phase, als einen iMUT „internationalen MassenUserTest“ für kommende Web 2,5 oder Web XY Lösungen. Denn es wird viel „Heiße Luft“ publiziert und die Web Inhalte sind heute oft ohne Inhalt. Man fragt sich wieso so viele User den ganzen Tag „On“ sind ? Haben die denn nichts anderes zu tun?

Eine Tendenz scheint auch klar zu werden, denn wer als jugendlicher seinen Spielplatz bei Facebook & Co nicht einrichtet, der bekommt von dem sozialen Gefüge nicht mehr alles mit und ist durch die neue Art der Kommunikation „OFF“, nicht mehr dabei! Das ich geh mal raus zum spielen eines 5 jährigen kommt immer seltener, denn auf der Straße spielen kaum noch Kinder mit Dosen Fußball……………

So trägt die Bildung von Wissensnetze zur kulturellen Veränderung bei, bleibt spannend zu beobachten wie die Entwicklung weiter geht.

Schönes Wochenende Udo Flachs Nóbrega